parallax background

7 Tipps für ein erfolgreiches Mindset

 

7 Tipps für ein erfolgreiches Mindset

 

Egal ob als Arbeitnehmer oder als Unternehmer - Erfolg ist oft eine Frage der Einstellung und des eigenen Mindsets. Denn nur wer mit einer positiven Grundhaltung an seine Arbeit und an anstehende Probleme heran geht, wird dauerhaft erfolgreich sein können. Der Erfolg von Menschen wie Elon Musk oder Steve Jobs wird oft ihrem Mindest und dem Willen zugeschrieben, ihre Ziele zu verfolgen und fest daran zu glauben, dass sie diese auch erreichen werden.

Doch nicht immer ist es einfach, eine solche positive Grundhaltung beizubehalten. Gerade auch in der aktuellen Situation, in der manche mit Unsicherheiten und auch Ängsten konfrontiert werden. Es gibt jedoch einige Tipps und Tricks, wie man sein Mindest positiv beeinflussen kann. 

 

1. Finde deine Vision

Eine Vision ist ein übergeordnetes Ziel, welches oft auch unrealistisch wirkt. Elon Musk zum Beispiel hat die Vision, dass er Touristen ins Weltall und zum Mars schicken will. Mittlerweile klingt das schon gar nicht mehr so unrealistisch wie noch vor einigen Jahren. 

Eine solche Vision kann unglaublich inspirierend sein und dafür sorgen, dass man seine Ziele stärker und intensiver verfolgt. Einfach weil man selbst genau weiß, WARUM man das tut was man tut.

 

2. Mach das wofür du brennst

Damit sind wir auch schon beim zweiten und vielleicht wichtigsten Punkt. Eine absolute Grundvoraussetzung für den eigenen Erfolg ist, dass man auch das tut, was man wirklich tun will. Nur dann entwickelt sich die nötige Leidenschaft. Sobald du also deine Vision gefunden hast, solltest du überprüfen, ob deine aktuelle (berufliche) Laufbahn und auch das Unternehmen, für das du arbeitest, dir wirklich dabei hilft, deine Träume und deine Vision zu verwirklichen. Oder ob es dich sogar dabei ausbremst.

 

3. Setze dir klare Ziele

Auf Basis deiner Vision ist es sinnvoll, dir konkrete Ziele zu setzen, die am Ende dazu beitragen das große Ganze zu erreichen. Wichtig dabei ist, dass du dir nicht (nur) fremdbestimmte Ziele, wie zum Beispiel die von deinem Unternehmen setzt, sondern auch wirklich eigene. Der Grund dafür ist ganz einfach: Nur wenn es dein eigenes Ziel ist und du wirklich dafür brennst, bist du in der Lage dauerhaft 100% für das Erreichen deiner Ziele zu geben.

 

4. Fokussiere dich auf „The One Thing“

Es ist sehr wichtig, dass du dich auf die EINE Sache fokussierst, die du wirklich erreichen möchtest. Wenn du dir zu viele Ziele setzt, die nicht alle auf ein und die gleiche Sache einzahlen, wirst du dich verzetteln und am Ende keins von deinen Zielen wirklich erreichen. Daher ist es auch wichtig, jeden Tag neu zu priorisieren und sich zu fragen, welches To-Do heute das Wichtigste ist um das Ziel zu erreichen. Es ist sinnvoll sich einen festen Zeitkorridor zur Bearbeitung der Teilziele einzurichten.  Dies sollte dann auch zuerst und mit aller Kraft angegangen werden. Und erst danach sollte das nächste Ziel angegangen werden.

 

5. Visualisiere deine Träume

Es kann sehr hilfreich sein, wenn man seine Vision und seinen Traum täglich vor Augen hat. Dabei ist es egal, ob du dir deine Vision als Satz aufschreibst und ihn dir gerahmt an die Wand deines Büros hängst oder ob du ein Foto von deinem Traum auf deinem Schreibtisch stehen hast. Wichtig ist, dass du immer wieder daran erinnert wirst, wofür du arbeitest.

 

6. Umgib dich mit Gleichgesinnten

Versuche mit Menschen in Kontakt zu treten, die dich inspirieren und die vielleicht schon etwas ähnliches erreicht haben, was du erreichen möchtest. Zum einen kannst du so von ihren Erfahrungen profitieren, zum anderen färbt vielleicht auch ihr positives Mindest auf dich ab. 

Andersherum wirkt es sich gegebenenfalls ungünstig auf dein eigenes Mindest aus, wenn du dich mit Menschen umgibst, die negativ denken.

 

7. Gehe nicht immer auf 100%

Perfektion ist nicht immer nur förderlich für Erfolg. Natürlich ist es wichtig, die Dinge auch richtig und ordentlich anzugehen. Wenn man jedoch zu perfektionistisch ist und so lange an einer Sache arbeitet, bis man der Meinung ist 100% erreicht zu haben, braucht man vielleicht zu lange und verpasst den Start. Außerdem sind „100%“ immer objektiv und ein anderer Betrachter bewertet dies unter Umständen auch wieder anders. Schneller und auch effizienter ist es, sich auch mal mit 90% zu begnügen.

 

Über EpicWork:

Die EpicWork AG hat sich voll dem Thema Arbeitgeberattraktivität verschrieben. Im Gegensatz zu konventionellen Beratungsunternehmen basiert unser Ansatz auch auf Softwaretools und der Umsetzung von Maßnahmen. Nur so werden aus guten Ideen auch erfolgreiche Ergebnisse. Wir unterstützen Unternehmen auf dem Weg zum Spitzenarbeitgeber durch Analyse, Beratung und Umsetzung in den Bereichen Unternehmenskultur, Arbeitgebermarke und Führungskultur.