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Wie wird man ein grüner Arbeitgeber? Und warum ist es wichtig?

 

Wie wird man ein grüner Arbeitgeber? Und warum ist es wichtig?

 

Für Unternehmen wird es immer wichtiger auf Nachhaltigkeit und ökologische Aspekte zu achten. Selbst an den Finanzmarktplätzen und bei den Hauptversammlungen großer DAX-Konzerne steht das Thema Ökologie immer mehr im Vordergrund. Der Klimawandel betrifft uns alle. Gerade als Unternehmen sollte man in einer Vorbildfunktion vorweg gehen. Nicht (nur) weil es maßgeblich dazu beiträgt die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, sondern weil es einfach eine gesellschaftliche Verpflichtung ist. Auch hier sollte der Unternehmer als Vorbild für seine Mitarbeiter dienen.


Doch was kann man tun um das eigene Unternehmen grüner zu machen? Wir haben ein paar Punkte zusammen gestellt, die einfach umzusetzen und einen deutlichen Impact haben können:

 

Pflanzen & Mitarbeitergarten im Büro

Planzen machen das Büro grüner, im wahrsten Sinne des Wortes.  Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten, als einfach nur ein paar Pflanzen ins Büro zu stellen. Wie wäre es mit einem eigenen „Mitarbeitergarten“ für Obst und Gemüse? So hätte man gleichzeitig frische und gesunde Zutaten für die Mittagspause. Sich gemeinsam um Beeren und Tomaten zu kümmern ist übrigens gleichzeitig auch noch gut für das Teambuilding.

Übrigens braucht man für einen Mitarbeitergarten nicht zwangsläufig einen Garten oder eine Terrasse. Mit Minigewächshäusern lässt sich auch eine Kaffeeküche in eine kleine grüne Oase verwandeln. 

 

Ökologische Verbrauchsmaterialien verwenden

Vom Drucker- bis zum Toilettenpapier, es gibt viele umweltfreundliche und nachhaltige Alternativprodukte. Zum Beispiel das Goldeimer Toilettenpapier. Dieses ist nicht nur besonders umweltfreundlich, mit jeder gekauften Packung werden zusätzlich soziale Projekte der Welthungerhilfe unterstützt.

 

Zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln

Einfach aber effizient: Laut Umweltbundesamt verursacht die Stromproduktion in Deutschland die meisten CO2 Emissionen. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter kann also viel bewirken.

 

Ökologische Fortbewegungsmittel verwenden oder CO2-Emissionen kompensieren

Vor einigen Wochen haben wir in unserem Blog schon einmal über nachhaltige Mobilitätskonzepte geschrieben. Daher hier dazu nur eine kleine Zusammenfassung:

E-Poolcars, Bahn oder sogar ein Dienstfahrad sind eine sehr gute und ökologische Alternative zum klassischen Firmenwagen oder zu Flugreisen. Und falls es mal doch nicht ohne einen Flug geht, können die verursachten CO2-Emissionen über verschiedene Anbieter kompensiert werden. 

 

Mit externen Organisationen zusammen arbeiten

Es gibt immer mehr Organisationen, die sich mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit befassen und auch aktiv etwas gegen den Klimawandel tun. Gerade lokal ansässige Organisationen und Gruppen können einfach angesprochen und dann gemeinsame Projekte initiiert werden.

Diese Gruppen könnten beispielsweise im Unternehmen ihre Projekte vorstellen und so Unterstützer im Kreis der Mitarbeiter finden. Oder es entstehen Ideen wie das Unternehmen die Ziele der Organisation unterstützen kann. Auch hier gilt: Durch Austausch entstehen neue Ideen.

 

Mitarbeiter einbeziehen und abholen

Mindestens genau so wichtig, wie das Einführen und Umsetzen ökologischen Maßnahmen ist, dass man die Mitarbeiter in die Umsetzung einbindet und ein Gefühl dafür vermittelt, dass man gemeinsam etwas verändern kann. Dies kann zum Beispiel durch Workshops passieren, in denen Mitarbeiter Ihre eigenen Ideen und Ansätze einbringen können. Denn nur wer versteht WARUM etwas passiert kann sich aktiv daran beteiligen und sich einbringen.