EpicWork AG https://www.epicwork.de/ Wir machen Spitzenarbeitgeber! Tue, 07 Jun 2022 13:28:20 +0000 de-DE hourly 1 172456735 Was bedeutet VUCA? https://www.epicwork.de/wissen/was-bedeutet-vuca/ Thu, 24 Mar 2022 08:29:22 +0000 https://www.epicwork.de/?p=12451 Das Wort Vuca setzt sich aus den englischen Begriffen volatility, uncertainty, complexity und ambiguity zusammen.

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Was bedeutet VUCA?

Das Wort Vuca setzt sich aus den englischen Begriffen volatility, uncertainty, complexity und ambiguity zusammen. Man spricht häufig davon, dass wir uns in einer VUCA-Welt befinden. Übersetzt bedeutet es also, dass wir in einer volatilen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen Welt leben. Dies hat also auch einen Einfluss auf die Unternehmensführung und die Arbeit der Mitarbeitenden. Denn es geht darum, sich an Veränderungen anzupassen, zu reagieren und handlungsfähig zu bleiben.

Wieso leben wir in einer VUCA-Welt?

Dafür gibt es einige Gründe. Volatil ist die Welt, beispielsweise durch sich immer wieder verändernde Marktmechanismen und -gegebenheiten. Die Globalisierung trägt ihr Übriges dazu bei. Wenn Unternehmen also weiterhin erfolgreich bestehen wollen, so sind Innovationen und das Diversifizieren des Angebots von großer Bedeutung. Dies bedingt allerdings auch ein Umfeld, indem die Mitarbeitenden ihre Ideen und Verbesserungen einbringen können, in dem so etwas besonders gefördert wird.

Unsicher ist es, da eine verlässliche Planung für die Zukunft kaum noch möglich erscheint. Etwa durch den Fachkräftemangel und dem daraus fehlenden Personal oder der Veränderung von Produkten an Marktwünsche. 

Was kaum zu übersehen ist, ist, dass die Welt immer komplexer wird. Verflechtungen in aller Welt und eine Vielzahl an neuen Produkten und Innovationen tragen dazu bei. Die Gesellschaft benötigt ständigen Wissenszuwachs.  Unternehmen bleiben hier konkurrenzfähig, wenn sie Mitarbeitende fördern und bei der Weiterentwicklung unterstützen. Neue Fähigkeiten zu erlernen, wird eine wichtige Kompetenz in Zukunft sein. 

Mehrdeutig; für Unternehmen bedeutet dies, dass das Handeln auch immer Auswirkungen in verschiedenen Bereichen haben kann. Es werden also individuelle Lösungen benötigt. Auch an dieser Stelle ist die richtige Wahl der Mitarbeitenden also enorm bedeutsam, sowie deren Weiterentwicklung.

Was können Unternehmen tun?

Das, was gestern noch als Standard galt, muss es heute schon längst nicht mehr sein. Das bedeutet auch, dass Erfahrungen zwar immer auch wichtig sind, der kontinuierlichen Wissenserweiterung aber einen besonderen Stellenwert beigemessen werden muss. Unternehmen sollten demnach nach den richtigen und passenden Talenten suchen. In welchem Bereich benötigt es noch eine spezielle Fähigkeit? Welches Wissen kann das Unternehmen jetzt gerade weiterbringen?

Neben den richtigen Talenten im Unternehmen ist es also auch wichtig, die Mitarbeitenden stets bei der Weiterentwicklung zu fördern. Es gibt diverse E-Learning Plattformen, Webinare oder Workshops, die einzelne Mitarbeitende oder Teams zu mehr Fähigkeiten und Kompetenzen verhelfen. Unternehmen unterstützen damit ihre eigene Handlungsfähigkeit. Wichtig ist auch ein Blick auf bestehende Strukturen und Prozesse. Gibt es Gewohnheiten, die ein schnelles Reagieren behindern? Sind es starke Hierarchien und Kontrollen, die das Ergreifen von Chancen unmöglich machen?

Kurz gesagt, geht es also auch darum, eine agile Haltung einzunehmen, Informationen auszutauschen und die Mitarbeitenden in ihren Fähigkeiten stets fördern.  Auch an dieser Stelle können Unternehmen Hilfestellungen leisten, denn nicht immer können dies sofort alle. Das nahezu wichtigste ist allerdings, Menschen im Unternehmen zu haben, die Spaß an ihrer Arbeit haben und nach Verbesserung streben.

Fazit:

Gerade in VUCA-Zeiten sollten Unternehmen die eigenen Strukturen und Prozesse prüfen. Darüber hinaus ist die Wissenserweiterung aller im Unternehmen wichtig, um schnell zu reagieren und insgesamt handlungsfähig zu bleiben.

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Wie Unternehmen mit Working out loud innovativer werden https://www.epicwork.de/wissen/wie-unternehmen-mit-working-out-loud-innovativer-werden/ Tue, 21 Dec 2021 10:56:53 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10149 Von anderen inspiriert zu werden, um an seinen eigenen Zielen zu arbeiten und gleichzeitig andere zu inspirieren und zu unterstützen. Das ist Working out loud.

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Wie Unternehmen mit Working out loud innovativer werden

„Zeigt her eure Arbeit, inspiriert und unterstützt euch gegenseitig, netztwerkt fleißig.“ Nicht mehr und nicht weniger steckt hinter der Methode Working out loud (WOL): Von anderen inspiriert zu werden, um an seinen eigenen Zielen zu arbeiten und gleichzeitig andere zu inspirieren und zu unterstützen.

Was genau ist Working out loud?

Das Ziel von Working out loud ist es, innerhalb eines Working-out-loud-circles (vergleichbar mit einem Netzwerktreffen) von schon gemachten Erfahrungen und der Expertise der anderen Circle-Mitglieder zu profitieren und dabei gleichzeitig seine eigenen Erfahrungen und Kenntnisse zum Wohle der anderen einzubringen. 

Kurz: Mach deine Arbeit für andere sichtbar und erzähle darüber öffentlich. Dabei sollen selbstgewählte persönliche oder unternehmerische Ziele erreicht werden, indem ein Netzwerk die Aktivitäten unterstützt. Allerdings nicht durch das klassische „Netzwerken“, sondern durch geplante und mit konkreten Aufgaben versehene Circle-Treffen. Diese finden über zwölf Wochen statt, das einzelne Treffen sollte maximal eine Stunde dauern. 

Zuerst wird in Beziehungen investiert, indem die eigene Arbeit und eigene Erfahrungen in Wikis oder Open File Libraries sichtbar gemacht werden (Observable Work). Es wird also proaktiv „gegeben“, um so Vertrauen aufzubauen. Auch die sozialen Medien, Blogartikel oder Vorträge werden genutzt, um die eigene „Investition“ bekannt zu machen (Narrating Your Work). Durch diesen Austausch formen sich neue Netzwerke, in die sich im Laufe der Zeit viele Akteure aktiv einbringen. Diese Gruppe mit maximal fünf Personen trifft sich nun regelmäßig. Und nun partizipiert der Investmentgeber ebenfalls, von den Fragen und Erfahrungen der anderen. Es entsteht ein Geben und Nehmen. Ein wertvolles Netzwerk, das sich womöglich nach der Zielerreichung wieder auflöst. Aber keine Sorge, man trifft sich beim nächsten Ziel womöglich wieder und arbeitet erneut zusammen. 

Der Amerikaner John Stepper entwickelte die WOL-Methode mit fünf Prinzipien: 

Beziehungen (Relationships) 

Großzügigkeit (Generosity) 

Zielgerichtetes Erkunden (Purposeful Discovery) 

Sichtbare Arbeit (Visible Work) 

Wachstumsorientiertes Denken (Growth Mindset) 

Chancen und Herausforderungen von WOL für Unternehmen

Für ein Unternehmen bietet die WOL-Methode einige Vorteile: 

Durch einen höheren Grad an Selbstorganisation können die Kosten gesenkt werden. Auch dadurch, dass die Circle dann auf eine Stunde pro Woche begrenzt sind. 

Da Mitarbeitende lernen ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit auszubauen, wird Formalismus und Starrheit vermindert. 

Die Mitarbeitenden in den Zirkeln leisten einen konstruktiven Beitrag, der freiwillig erbracht wird. Die Ziele des Unternehmens werden dafür nicht zurückgestellt.

Die WOL-Methode fördert zwar die unternehmens-, abteilungs- oder bereichsübergreifende Zusammenarbeit, was die informale Seite des Unternehmens positiv beeinflusst, verändert aber die bestehenden formalen Organisationsstrukturen nicht. Die Konflikte, die auf dieser Basis entstehen können, werden durch WOL nicht gelöst, da ist nach wie vor das Management gefordert, seiner ureigensten Aufgabe des Führens und Entscheidens nachzukommen. 

Unser Praxistipp:

Man trifft sich: Vier bis fünf Personen treffen sich zwölf Wochen lang für eine Stunde in einem WOL-Circle. Ob persönlich oder als Web-Konferenz, bleibt der Gruppe überlassen. Ebenfalls das Ziel, an dem jeder einzelne arbeiten möchte. In einem „Circle-Leitfaden“ sind die Fragestellungen und Aufgaben jedes Treffens festgelegt. Hier kann natürlich abgewichen werden, aber es hat sich bewährt, sich an dem Leitfaden entlang zu hangeln. 

Die Aufgaben helfen dabei, dass die Akteure sich als Ideengeber unterstützen, vielleicht mit dem ein oder anderen Kontakt des eigenen Netzwerks durch Empfehlung helfen oder aber auch das eigene Netzwerk zu nutzen. Das erste Treffen z. B. beschäftigt sich unter anderem mit diesen Fragen: 

Welches Ziel möchte ich erreichen? 

Wer könnte mit meinem Ziel in Verbindung stehen? 

Was kann ich im Gegenzug anbieten, um Beziehungen zu vertiefen?

Fazit:

Wer die WOL-Methode als Workingtool in das Unternehmen einführt, untersützt Mitarbeiter darin, effektiver, selbstorganisierter, erfüllter und vor allem vernetzter zu arbeiten. Ihre Arbeit wird sichtbarer und Wissenssilos werden getauscht gegen echten Wissensaustausch. Auch die Unternehmenskultur wird offener, innovativer und die Zusammenarbeit wird verbessert. Das Ergebnis ist ein agiles, hochvernetztes und digitales Unternehmen.

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Warum Führungskräfte ihren Mitarbeitern regelmäßig Feedback geben sollten https://www.epicwork.de/wissen/warum-fuehrungskraefte-ihren-mitarbeitern-regelmaessig-feedback-geben-sollten/ Tue, 21 Dec 2021 10:48:22 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10187 Mitarbeitergespräche sind für Führungskräfte ebenso wertvoll, wie für den Mitarbeitenden selbst. Dabei sind regelmäßige Gespräche in kürzerer Abfolge sinnvoller als beispielsweise Jahresgespräche. Denn durch die intensive Kommunikation erfährt die Führungskraft direkt, wo die Mitarbeitenden momentan stehen, wie zufrieden sie sind, was anstrebt wird, ob sie Verbesserungsvorschläge haben oder womöglich Förderbedarfe.

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Warum Führungskräfte ihren Mitarbeitern regelmäßig Feedback geben sollten

Mitarbeitergespräche sind für Führungskräfte ebenso wertvoll, wie für den Mitarbeitenden selbst. Dabei sind regelmäßige Gespräche in kürzerer Abfolge sinnvoller als beispielsweise Jahresgespräche. Denn durch die intensive Kommunikation erfährt die Führungskraft direkt, wo die Mitarbeitenden momentan stehen, wie zufrieden sie sind, was anstrebt wird, ob sie Verbesserungsvorschläge haben oder womöglich Förderbedarfe. So können diese Bedarfe zeitnah entdeckt und umgesetzt werden. Die Mitarbeitenden erlangen Sicherheit in ihrer Position durch regelmäßiges Feedback. 

Vorteile von regelmäßigem Feedback

  • Intensive Zusammenarbeit 

  • Schnelles Umsetzen erkannter Bedarfe 

  • Höhere Loyalität der Mitarbeitenden, da er sich gesehen und wertgeschätzt fühlen

  • Profitieren von den Ideen der Mitarbeitenden

Was sollten Führungskräfte beachten?

Insbesondere der Zeitaufwand ist eine Herausforderung. Die Gespräche müssen vernünftig vor- und nachbereitet werden und in ruhiger Atmosphäre durchgeführt werden. Wenn sich bei dem Gespräch ein Bedarf an Förderung des Mitarbeiters ergibt, ist dieses zeitnah umzusetzen. Sinnvoller und deutlich zeitsparender sind Puls-Befragungen (kurze, wiederkehrende Befragungen). Dabei erfassen Sie zudem die Zufriedenheit all ihrer Mitarbeitenden. Eine echte Alternative zu klassischen Jahresgesprächen.

Unser Praxistipp

Wir haben die üblichen Jahresmitarbeitergespräche abgeschafft und durch regelmäßige (über das Jahr verteilte) persönliche Gespräche ersetzt. Aber auch regelmäßig einberufene Treffen, auf denen beispielsweise aktuelle Planungen bekannt gegeben werden, und Ideen von Mitarbeitenden besprochen werden, sind beliebt und erhöhen die Agilität des Unternehmens. 

Fazit:

„Einfach machen!“ lautet die Devise. Die Mitarbeiter sind vor Ort. Beginnen Sie damit, regelmäßig Gespräche zu führen. Versuchen Sie verschiedene Modelle: Vom kleinen Talk beim Gang durch die Büros, bis hin zum offiziellen Feedbackgespräch, das mit dem Mitarbeiter terminiert wird, ist alles sinnvoll. Sie werden staunen, wie erkenntnisreich diese Gespräche sind.

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Wie Unternehmen eine gesunde Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter fördern können https://www.epicwork.de/wissen/wie-unternehmen-eine-gesunde-work-life-balance-ihrer-mitarbeiter-foerdern-koennen/ Tue, 07 Dec 2021 09:47:43 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10180 „Ein ausgewogenes Verhältnis von Privatleben und Karriere.“ So schön hört sich die Kurzerklärung des Begriffs aus dem New-Work an. Was steckt genau dahinter? Was ist ein ausgewogenes Verhältnis? Und kann man als einzelner Mensch überhaupt beides trennen?

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Wie Unternehmen eine gesunde Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter fördern können

„Ein ausgewogenes Verhältnis von Privatleben und Karriere.“ So schön hört sich die Kurzerklärung des Begriffs aus dem New-Work an. Was steckt genau dahinter? Was ist ein ausgewogenes Verhältnis? Und kann man als einzelner Mensch überhaupt beides trennen? 

Definition und Ziel der Work-Life-Balance?

Ziel der Work-Life-Balance ist ein glückliches Familien- oder Privatleben, ein erfüllender Job, ein gesunder Körper mit gesunder Seele und noch weitere Bereiche, die von den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen eines jeden einzelnen abhängig sind. Die Energie, die einem Menschen für sein komplettes Leben zur Verfügung steht, soll gerecht und effizient eingesetzt werden. 

Jeder sollte also darauf achten, dass nicht einer der Bereiche überhandnimmt und damit einen oder alle anderen Bereiche so schwächt, dass diese „eliminiert“ werden müssen oder meistens einfach nicht mehr wachsen können. Wenn jeder sofort erkennt, wohin zu viel Energie fließt und so auf sich achtet, ist doch an jeden gedacht.

Vorteile Work-Life-Balance

Wer die Work-Life-Balance lebt, sorgt dafür, dass …

  • Lebenszeit besser genutzt wird 

  • weniger Stress empfunden wird 

  • weniger Schuldgefühle existieren 

  • gesünder gelebt wird 

  • die Arbeit mehr Freude bereitet 

  • gern über die Arbeit und den Arbeitgeber geredet wird 

  • die Motivation langfristig höher ist 

  • die Leistungsbereitschaft steigt 

Herausforderungen Work-Life-Balance

Es scheint etwas altmodisch sich eine Waage mit zwei Gewichten „Work“ und „Life“ vorzustellen. Und nur wenn beide Seiten gleichermaßen stark oder schwach sind, ist es gut. Als wären Arbeit und Privatleben zwei ganz voneinander getrennte Paar Schuhe. Dabei sind diese beiden Pole doch der linke und rechte Schuh EINES Paares, gehören sie doch zu einer einzigen Person. Es sollte also in der modernen Arbeitswelt eher „Work-Life- Integration“ heißen und die Frage beantworten: Wie integriere ich mein Privatleben in das berufliche Leben und umgekehrt? 

Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen heutzutage immer mehr, dank Home-Office, Smartphone, Cloud, Check der privaten E-Mails während der Arbeitszeit. 

Sie fragen sich, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Das kann nur jeder für sich selbst beantworten, aber wenn die Bereiche Arbeit und Privatleben nicht mehr getrennt betrachtet werden können, braucht es Maßnahmen die Integration zu fördern. 

Ebenfalls möchte ich auf den Grundirrtum hinweisen, dass „Life“ und „Work“ getrennt werden könnte. Fast ein Mythos der Arbeitswelt. Besser passt der Begriff Work-Leisure-Mix. Der greift die freie Zeit ohne Arbeit als Thema auf und nicht das gesamte Leben. Denn dazu gehört bekanntermaßen auch die Arbeit

Welche Benefits können Unternehmen anbieten?

Benefits für die Work-Life-Balance, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden gibt es einige. Wenn wir es den Mitarbeitenden offensichtlich erleichtern, Job und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, wird die Wettbewerbsfähigkeit und das Image verbessert: 

  • Flexible Arbeitsorte, wie zum Beispiel Home-Office

  • Flexible Arbeitszeitmodelle 

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement 

  • Mitarbeiterküche für die gesunde Ernährung im Unternehmen 

  • Interne oder unterstützte Kinderbetreuung 

  • Betriebssport 

  • Beteiligungen am Fitnessstudio, Sportverein o.ä. 

  • Freizeit im Büro (Kicker, Tischtennisplatte, Spielekonsole) 

  • Seminare zum Zeit- oder Selbstmanagement 

  • Coaches zur persönlichen Weiterentwicklung

Fazit:

Als Arbeitgeber können wir nur Anreize geben und einige Benefits mit ins Spiel bringen, um eine angenehme Atmosphäre im Unternehmen zu schaffen. Das ist schon ein großer Schritt und nicht immer so leicht umgesetzt, wie es hier gesagt ist. 

Die eigentliche „Balance“ jedoch, schafft sich jeder Mitarbeitende selbst. Und wenn die persönliche Work-Life-Balance immer weiter in den Hintergrund tritt, vielleicht gar nicht mehr wahrgenommen wird, dann ist das Leben im Einklang. Egal wo man sich gerade befindet. Mit Blick auf die Vorteile einer gesunden Work-Life-Balance lohnt es sich, als Arbeitgeber passende Angebote im Unternehmen anzubieten.

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Was ist eigentlich Design Thinking? https://www.epicwork.de/wissen/was-ist-eigentlich-design-thinking/ Tue, 30 Nov 2021 08:51:34 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10131 In immer mehr Unternehmen werden kreative Prozesse durch ganz bestimmte Methoden begleitet und durchgeführt. In sechs Schritten zum fertigen Produkt. So verspricht es das Design Thinking. Eine kreative Methode, um schnell und effizient neue Produkte mit Kundenfokus zu entwickeln.

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Was ist eigentlich Design Thinking?

In immer mehr Unternehmen werden kreative Prozesse durch ganz bestimmte Methoden begleitet und durchgeführt. In sechs Schritten zum fertigen Produkt. So verspricht es das Design Thinking. Eine kreative Methode, um schnell und effizient neue Produkte mit Kundenfokus zu entwickeln. 

Wie ist Design Thinking entstanden?

Der Ursprung des Design Thinking ist bei den Produktdesignern zu finden, die zwar kreativ, aber doch strukturiert die Anforderungen ihrer Kunden in gebrauchsoptimierte Produkte umsetzen mussten. Der Kern dieser Methode ist also die Beobachtung und die Nutzerorientierung. 

Erfunden wurde die Methode von Professor Larry Leifer (Stanford University), Terry Winograd (Informatiker) und David Kelley (Gründer der Design- und Innovationsagentur IDEO). Seit 2007 fördert auch das Hasso Plattner Institut die Erforschung und Umsetzung von Design Thinking. 

Der Design Thinking Prozess kurz vorgestellt: Bevor man mit dieser Methode beginnen kann, ist es wichtig die Haltung des „Beginners Mind“ einzunehmen: „Ich weiß nichts!“ 

1. Phase: Verstehen

Hier wird die Ausgangssituation und das Problem definiert. Es gibt ein zu lösendes Problem aus Sicht des Kunden oder des Unternehmens und die Rahmenbedingungen sind transparent und geklärt. Es entsteht eine Liste mit Behauptungen von Kundenproblemen. 

2. Phase: Beobachten

Ziel ist es, die Bedürfnisse und Prioritäten der Kunden zu analysieren und sie nachvollziehbar zu verstehen. Hier können die Teammitglieder direkt mit Kunden sprechen und sich deren Probleme zeigen lassen. Hier ist man „nur“ Beobachter und Zuhörer.

3. Phase: Standpunkt definieren

Hier gibt es zwei wichtige Prozessschritte zu erledigen: Zuerst ist es notwendig die gewonnenen Eindrücke auf den Punkt zu bringen und zu formulieren. Danach skizziert man seinen Idealkunden, für den das Problem gelöst werden soll. 

4. Phase: Ideen entwickeln

In dieser Phase werden kreative Ideen für die definierte Zielgruppe entwickelt. Dabei geht es zuerst darum, alle Ideen wie im Brainstorming wertfrei zu sammeln. Hier darf auch gerne „geklaut“ werden. Was machen andere? Danach werden diese Ideen auf Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit oder andere vorgegebene Punkte bewertet. In einer letzten Runde werden die Ideen priorisiert, um nur die wichtigsten Aspekte für den Prototypen zu erhalten. 

5. Phase: Prototypen entwickeln

In dieser Phase werden alle präferierten Ideen in einen Prototyp übersetzt. Natürlich darf man einen Prototyp auch völlig verwerfen, wenn er nicht gut war. Denn ein Prototyp ist niemals fertig, sondern ein einmaliges Wegwerfprodukt und dient nur der Veranschaulichung. 

6. Phase: Testen

Wenn alle Ideen eingeflossen sind, wird dieser Prototyp ungefähr fünf Idealkunden vorgestellt, die ausgiebig testen sollen und dürfen. Das Feedback dieser Kunden ist Gold wert und enthält wertvolle Verbesserungsvorschläge, mit denen das Produkt wieder in die Phase 1 startet, bis es fertig entwickelt ist. 

Vorteile von Design Thinking für Unternehmen

Die systematische, aber doch offen-kreative Herangehensweise beim Design Thinking, führt zu einer strukturierten Vorgehensweise bei komplexen und ganz unterschiedlichen Fragestellungen. Mit dieser Methode lassen sich neue Services innerhalb des Unternehmens entwickeln, Umstrukturierungen im eigenen Unternehmen sind realisierbar, aber eben auch neue Produkte oder Geschäftsmodelle lassen sich designen. 

Vorteile von Design Thinking für Unternehmen

Die Herausforderung ist die Haltung, die für die erfolgreiche Implementierung in die Unternehmensabläufe notwendig ist, an jeden Mitarbeiter zu transportieren. 

1. Erst das Problem verstehen, dann nach Lösungen suchen. 

2. Der Kunde steht im Fokus, nicht das Produkt.

3. Nicht tragfähige Ideen MÜSSEN verworfen werden können. 

4. Erst aufhören, wenn die Idee umgesetzt ist.

 
Praxistipp:

Damit Mitarbeiter das Design Thinking kennenlernen können, kann der Prozess mit einem (externen) Design Thinking Coach an Beispielprojekten getestet werden. Alternativ kann im eigenen Unternehmen ein Hackathon veranstaltet werden, der mit der Methode Design Thinking bearbeitet wird. 

Fazit:

Design Thinking ist Methode und Haltung zugleich. Wenn die Methode sich im Unternehmen etabliert hat, also jedem die Vorgehensweise bekannt ist und es dann jedem leicht fällt, die Kundenbrille aufzusetzen, ist es ein unschlagbar schnelles und strukturiertes System. Damit lassen sich Abläufe, Services und Produkte so gestalten, dass sie nahe am Kunden und damit am Umsatz sind.

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Was ist Jobrotation und was haben Unternehmen davon? https://www.epicwork.de/wissen/was-ist-jobrotation-und-was-haben-unternehmen-davon/ Mon, 29 Nov 2021 11:48:33 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10140 Bei der Jobrotation wechseln Mitarbeitende systematisch in unterschiedliche Teams, um Fachwissen zu erlangen und weitere Unternehmensbereiche kennenzulernen. Abwechslung heißt die Devise bei Jobrotation, die gleichzeitig den Blick über den Tellerrand des jeweiligen Mitarbeiters fördert.

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Was ist Jobrotation und was haben Unternehmen davon?

Bei der Jobrotation wechseln Mitarbeitende systematisch in unterschiedliche Teams, um Fachwissen zu erlangen und weitere Unternehmensbereiche kennenzulernen. Abwechslung heißt die Devise bei Jobrotation, die gleichzeitig den Blick über den Tellerrand des jeweiligen Mitarbeiters fördert. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden, wie Jobration aussehen kann:

1. Job Shadowing:

Ein Kollege wird über einen bestimmten Zeitraum von einem anderen begleitet, der ihm bei seinen Tätigkeiten über die Schulter schaut. 

2. Job Enrichment

Die bestehende Tätigkeit wird mit weiteren Aufgaben „angereichert“. Es handelt sich um eine Erweiterung, die sich auf die Quantität der Aufgaben bezieht. 

3. Job Enlargement

Die bestehende Tätigkeit wird mit einer höheren Verantwortung ausgestattet. Diese besteht in der Qualität, beispielsweise der Übernahme von Führungsverantwortung. 

4. Job Visiting

Zu einem festgelegten Anteil werden neue Aufgaben übernommen, ein Teil der alten Aufgaben bleibt aber bestehen, z. B. 60 % neue Aufgaben, 40 % übliche Aufgaben. 

5. Swapping

Hier tauschen Mitarbeiter ihre Aufgabenbereiche komplett. 

Welche Vorteile bietet Jobrotation?

Mitarbeitende, die durch Job Rotation unterschiedliche Aufgaben und Funktionen ausführen, profitieren in vielerlei Hinsicht. Monotonie am Arbeitsplatz kann gar nicht erst aufkommen. Die Flexibilität und Einsatzmöglichkeit der Mitarbeitenden wird erhöht, die Sozialkompetenz gefördert. Sich immer wieder auf neue Kollegen einzustellen, bedingt Offenheit und Empathiefähigkeit, die durch jeden Wechsel erneut gestärkt wird. 

Für das Team, das einen „rotierenden Mitarbeitenden“ aufnimmt, besteht der Vorteil vor allem darin, dass frische Ideen, weitere Kenntnisse und eine unverbrauchte Sichtweise Einzug halten. Das gesamte Wissen wird so im Unternehmen verteilt, Bereichsegoismus wird abgebaut. 

Das Unternehmen profitiert von Mitarbeitern, die durch Job Rotation ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge im Unternehmen aufgebaut haben. So sind z. B. notwendige Vertretungen schneller zu organisieren. Job Rotation hilft bei der Vorbereitung auf neue Verantwortung und dient damit auch der internen Entwicklung von Führungskräften.

Was sollten Unternehmen bei Jobrotation beachten?

Jede Einarbeitung geht mit einem erhöhten Zeit- und Kostenaufwand einher. Zudem entsteht Unruhe in den Teams, wenn ein erneuter Wechsel eintritt. Der einzelne Mitarbeitende, der ein Job Rotation Programm durchläuft, wird permanent neuen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Dies kann zu Überforderung führen. Job Rotation kann zu Kontroll- und Machtverlust bei den Mitarbeitenden führen, die ihren Aufgaben- und Verantwortungsbereich einem Kollegen überlassen sollen. Davon wird nicht jeder begeistert sein. Womöglich wird ein Mitarbeiter als Führungskraft nicht ernst genommen, wenn von Anfang an klar ist, dass er nur für einen begrenzten Zeitraum die Aufgabe wahrnimmt.

Unser Praxistipp:

Job Rotation ist eine Möglichkeit, die – je nach Methode – leicht umsetzbar ist und viele Vorteile bietet. Erfahrungen haben gezeigt, dass die individuelle Kompetenz der Mitarbeitenden erhöht, das Miteinander im Unternehmen gestärkt und die Teamfähigkeit geschult wird. Mitarbeitende wachsen oftmals über sich hinaus. Fast automatisch! 

Fazit:

Wichtig ist es, die Mitarbeitenden mit ins Boot zu holen. Auch Mitarbeitende, die nicht selbst an Jobrotation interessiert sind, werden mit Kollegen, die in dem Team vorübergehend eingesetzt sind, konfrontiert. Ein zu häufiger Wechsel kann die Arbeitsqualität und Arbeitszufriedenheit negativ beeinflussen. Für Berufe mit hohem Spezialisierungsgrad oder gesetzlichen Anforderungen an die Fachkenntnisse eignet sich Jobrotation gar nicht oder nur sehr eingeschränkt. 

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Job-Ghosting und was Unternehmen verbessern können https://www.epicwork.de/wissen/job-ghosting/ Tue, 23 Nov 2021 09:20:00 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10061 Was es damit auf sich hat und was Unternehmen gegen das plötzliche Verschwinden von Bewerbern tun können, erfahren Sie hier.

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Job-Ghosting und was Unternehmen verbessern können

Den Begriff Ghosting kennen wir eigentlichen aus anderen Szenarien wie etwa dem Dating oder innerhalb von Freundschaften, doch mittlerweile taucht dieser Begriff auch immer häufiger im beruflichen Kontext auf. Was es damit auf sich hat und was Unternehmen gegen das plötzliche Verschwinden von Bewerbern tun können, erfahren Sie hier.

Was ist Job-Ghosting?

Vielleicht haben Sie es selbst schon erlebt: Sie haben unter all den Bewerbern einen Top-Favoriten, die neuen Fähigkeiten passen genau in das bestehende Team und die Werte und das Mindset passen ebenfalls hervorragend. Von Ihrer Seite aus steht der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages nichts mehr im Wege. Sie verschicken die Zusage-Mail und freuen sich schon auf die Antwort. Doch sie kommt einfach nicht. Sie prüfen mehrmals die angegebene Email-Adresse, alles richtig geschrieben. Da Sie den Bewerber unbedingt in Ihrem Unternehmen haben wollen, greifen Sie schließlich zum Hörer. Doch auch hier keine Reaktion. Nach einigen Wochen geben Sie die Hoffnung auf. Sie wurden geghosted.

Was können Unternehmen gegen Job-Ghosting tun?

Dass Bewerber einfach so von der Bildfläche verschwinden, ist ein immer häufiger auftretendes Phänomen. Doch anstatt hier verärgert zurückzubleiben, sollten Sie Ihren Bewerbungsprozess noch einmal genauer unter Lupe nehmen. Welche Aspekte wichtig sind und worauf Sie achten sollten, haben wir hier zusammengestellt:

1. Den Bewerbungsprozess neu denken

Auf langweilige und eintönige Stellenanzeigen sollen sich außergewöhnliche Talente bewerben? Da können Sie lange drauf warten. Denken Sie den Prozess einmal neu, wo halten sich Ihre Wunschmitarbeiter auf? Ein Großteil verbringt einige Zeit am Tag in verschiedenen Social-Media-Kanälen. Also werden Sie dort auch sichtbar. Etwa durch Live-Recruiting-Shows oder indem Sie in einem Interview Ihre Teams zu Wort kommen lassen. Durch mitreißende Employer Brand Kampagnen stellen Sie präzise heraus, warum Menschen bei Ihnen arbeiten sollten und ziehen die genau passenden Talente an.

Auch die postalische Zusendung der Bewerbungsunterlagen sollte längst der Vergangenheit angehören. Machen Sie es Ihren Bewerbern so einfach wie möglich, indem Sie zum Beispiel Online-Bewerbungen anbieten. Auch das Vorstellungsgespräch können Sie um einiges modernen gestalten. Wie wäre es mit einem Barcamp? Laden Sie die Bewerber zu einer lockeren Runde ein und machen Sie sich ein wirklich ehrliches Bild von Ihren zukünftigen Mitarbeitern.

Und das geht sogar als digitales Recruiting-Event. Side Note: Dadurch sind Sie weder an Räumlichkeiten noch an Orte gebunden und können mehr Bewerber erreichen.

2. Kommunikation aufrechterhalten 

Job-Ghosting ist frustrierend? Das stimmt und deshalb sollten Sie in Ihrem Bewerbungsprozess stets die Kommunikation aufrechterhalten. Oftmals geben gerade große Konzerne viel zu lange oder tatsächlich gar keine Rückmeldung zur Bewerbung. Die Bewerber nehmen diese Erfahrung auf und leben sie selber so weiter, indem Sie sich auf Jobangebote nicht mehr melden. Durchbrechen Sie also diesen Kreislauf und seien Sie ein Vorbild. Halten Sie den Kontakt und geben Sie regelmäßig Updates zur Bewerbung. Das Vorgehen ist so für alle Beteiligten transparent und ehrlich.

3. Frühzeitig nachfassen

Der Bewerber meldet sich auf die letzte E-Mail nicht? Nun, manchmal kann es tatsächlich an der Technik liegen oder ungünstigen Zufällen. Nehmen Sie den Hörer in die Hand und suchen Sie den persönlichen Kontakt. So lassen sich frühzeitig Probleme oder Missverständnisse aus dem Weg räumen. Wenn Sie bereits einen neuen Bewerbungsprozess etabliert haben und die Kommunikation mit dem Bewerber sonst auch funktioniert hat, sollten Sie sich von einer ausbleibenden Antwort nicht irritieren lassen und lieber direkt reagieren.

4. Auf Wünsche und Vorstellungen eingehen

Der nächste Schritt ist geschafft, das persönliche Gespräch hat stattgefunden und nun soll es um die Ausgestaltung der Verträge gehen. Hören Sie sich an, was der Bewerber für Wünsche hat und denken Sie ernsthaft darüber nach, ob Sie diese umsetzen oder anbieten können. Viel zu häufig kommen Bewerber und Arbeitgeber nicht zusammen, weil etwa die Arbeitszeiten nicht angepasst werden. Versuchen Sie im Rahmen der Möglichkeiten flexibel zu sein. Passende Talente zu verlieren, nur weil keine Kompromisse eingegangen werden, wird Sie in Zukunft nur ärgern.

5. Prozess regelmäßig evaluieren

Überprüfen Sie anhand bestimmter Kennzahlen regelmäßig, ob der Bewerbungsprozess angenehmen, einfach und zielführend ist. Dazu können Sie durchaus direkt die Bewerber befragen. Nur so erhalten Sie wichtige Informationen, um Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. Manchmal hilft der Perspektivwechsel, um neue kreative Ideen etablieren zu können.

Fazit:

Job-Ghosting ist ärgerlich für beide Seiten. Doch diese Phänomene einfach hinzunehmen ist keine Lösung. Unternehmen können aktiv reagieren und ihren Bewerbungsprozess anpassen. Auch wenn dies anfangs vielleicht etwas Mut benötigt, wird es sich auszahlen. Gerade im aktuellen Fachkräftemangel sollten Unternehmen viel Wert auf ihre Employer Brand legen, um auf dem Arbeitsmarkt positiv aufzufallen.

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Warum Puls-Befragungen immer wichtiger werden https://www.epicwork.de/wissen/warum-puls-befragungen-immer-wichtiger-werden/ Tue, 16 Nov 2021 10:48:20 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10042 Die Ergebnisse einer Befragung sind der Ausgangspunkt von zielgerichteten Veränderungen und sollten deshalb einen hohen Stellenwert im Unternehmen einnehmen

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Warum Puls-Befragungen für Unternehmen immer wichtiger werden

Im Wandel der Arbeitswelt rückt der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten immer mehr in den Vordergrund. Und somit gewinnen Mitarbeiterbefragungen im Unternehmen auch immer mehr an Bedeutung. Die Ergebnisse einer Befragung sind der Ausgangspunkt von zielgerichteten Veränderungen und sollten deshalb einen hohen Stellenwert im Unternehmen einnehmen. Doch wichtig dabei ist, Fragen auch richtig zu stellen und einen Ablauf im Unternehmen zu etablieren, der den Prozess der Befragung und Auswertung nicht unnötig aufwendig werden lässt. Wie man Puls-Befragungen sinnvoll im Unternehmen einsetzt und welche Vorteile diese Art der Befragung haben, erfahren Sie hier.

Was sind Mitarbeiterbefragungen?

Bei Mitarbeiterbefragungen werden den Angestellten systematisch und vorallem regelmäßig Fragen gestellt. Die Ergebnisse sollen Aufschluss über die Zufriedenheit der Mitarbeitenden in verschiedenen Bereichen geben. Bei Mitarbeiterbefragungen werden also in der Regel Daten zu verschiedenen Bereichen im Unternehmen erhoben.

Welche Bereiche könnten das sein?

Arbeitsabläufe

Arbeitsplatzgestaltung

Arbeitsumgebung

Umgang im Team

Verhalten der Führungskräfte

Vertrauen

Gerechtigkeit

Entgelt

Stress

Produktivität

Gesundheit

Kommunikation

Verantwortlichkeiten

Für die Erhebung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Leitfadeninterviews, Fragebögen und digitale Befragungen. Doch alle Vorgehensweisen haben eins gemeinsam: Eine Mitarbeiterbefragung endet nicht nach dem Beantworten der Fragen, viel mehr sind sie der Anfang einer umfangreichen Analyse und die Ergebnisse müssen als Auftrag zur Veränderung verstanden werden.

Welche Ziele haben Mitarbeiterbefragungen?

Mitarbeiterbefragungen haben das übergeordnete Ziel Potenziale zu identifizieren und Veränderungen einzuleiten. Durch die gezielte Befragung können Herausforderungen und Chancen in einem Unternehmen erkannt und diesen adäquat begegnet werden. Auf der Grundlage der Ergebnisse können zielführende Maßnahmen entwickelt werden, die in dem Unternehmen langfristig eine positive Veränderung bewirken.

Oftmals wissen die Mitarbeitenden in den verschiedenen Standorten, Abteilungen oder Teams selber ganz genau, welche Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitsabläufe oder -prozesse am besten wären. Um also wirklich effektive und effiziente Maßnahmen einzuführen, sollten die Mitarbeitenden im Unternehmen eine Möglichkeit haben, ihre Meinung anzubringen.

Welchen Nutzen haben Mitarbeiterbefragungen?

Mitarbeiterbefragungen können als eine Art Frühwarnsystem betrachtet werden. Defizite werden aufgedeckt, bevor sie in einer Katastrophe enden und Chancen können ergriffen werden, bevor sie in einer schnelllebigen Zeit wieder verschwinden.

Doch was hat das Unternehmen jetzt konkret von Mitarbeiterbefragungen?

dienen als effektives Frühwarnsystem

liefern konkrete Daten, die sonst schwer erfassbar sind

sind Grundlage für gezielte Handlungsmaßnahmen

verbessern die Unternehmenskommunikation

steigern die Arbeitszufriedenheit

stärken die Arbeitgebermarke

Wieso sind Mitarbeiterbefragungen so wichtig?

Befragungen generieren quasi Diagnosen. Somit ermöglichen sie auch das Einsetzen von zielgerichteten Handlungen. Doch neben diesen Nutzen-Argumenten gibt es noch einen weiteren wichtigen Grund.

Gerade jüngere Generationen wünschen sich immer mehr Mitbestimmung und Teilhabe im Berufsleben. Um von diesen jungen Talenten als potenzieller Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, müssen Sie aktiv nach außen kommunizieren, dass die Stimme jedes Einzelnen im Unternehmen zählt. So setzen Sie sich nicht nur von der Konkurrenz ab, sondern stärken dadurch Ihre Arbeitgebermarke und führen ein authentisches Personalmarketing aus.

Sie tun also etwas für die Innen- und Außenwahrnehmung bezüglich der Arbeitgeberattraktivität in Ihrem Unternehmen. Das wiederum wird langfristig die genau passenden Talente für Ihr Unternehmen anziehen.

Warum sind digitale Befragungen sinnvoll?

In einer schnelllebigen Welt und in Zeiten von remote work sind digitale Befragungen die sinnvollste und effektivste Variante der Mitarbeiterbefragungen.

Bei persönlichen Gesprächen besteht die Gefahr, dass die Mitarbeitenden Ihnen vielleicht nicht alles mitteilen oder eher im Sinne der sozialen Erwünschtheit argumentieren. Zudem sind diese Arten der Befragung mit einem hohen Personal- und Kostenaufwand verbunden und die Zeit bis zur Auswertung der Ergebnisse ist zu lang für eine dynamische Arbeitswelt.

Darüber hinaus könnte ein Papierfragebogen direkt zu Beginn abschrecken, da dies oftmals mit deutlich mehr Aufwand hinsichtlich ausfüllen und Rücksenden verbunden wird.

Digitale Befragungen sind um ein vielfaches zeitgemäßer und mit deutlich weniger Aufwand verbunden. Zudem erreichen Sie alle Ihre Mitarbeitenden, unabhängig des Ortes und der Zeit.

Hier sind weitere Vorteile einer digitalen Befragung:

Zeitersparnis für Führungskräfte

Dadurch Kostenersparnis für das Unternehmen

Schnelle Durchführbarkeit

Dadurch hohe Akzeptanz und Teilnahme der Mitarbeitenden

Vergleich der Daten im zeitlichen Verlauf

Dadurch werden Trends sichtbar

Erkennen von überdurchschnittlich guten oder schlechten Antworten

Fragen können individuell angepasst werden

Fazit:

Digitale Befragungen sind eine effiziente und einfache Art, die Stimmung und die Mitarbeitermotivation zu erfassen. Wer von jungen Talenten als potenzieller Arbeitgeber wahrgenommen werden möchte, sollte dies unbedingt nach außen kommunizieren. So zeigen Sie, dass Stimmen im Unternehmen gehört und Menschen wertgeschätzt werden. 

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3 Gedanken zum Mindset im Arbeitskontext https://www.epicwork.de/wissen/3-gedanken-zum-mindset-im-arbeitskontext/ Tue, 09 Nov 2021 10:37:19 +0000 https://www.epicwork.de/?p=10000 Arbeitgeber sollten bereits bei Einstellung das Grund-Mindset der Bewerber überprüfen. Vieles können Mitarbeitende lernen, das Mindset jedoch bestimmt über Erfolg und Misserfolg.

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3 Gedanken zum Mindset im Arbeitskontext

Stellen Sie sich eine Gruppe von Menschen vor, die einen großen Stein von der versperrten Straße entfernen wollen, um weiterfahren zu können. Dem einen ist die freie Fläche und damit der schnell weggerollte Stein wichtig, dem anderen die Pflanzen drumherum und einem Dritten der Stein selbst.

Jeder von ihnen würde das Problem anders lösen, um weiterzufahren. Aber wie wäre es, wenn nicht nur jeder das gleiche Ziel hätte, sondern ähnliche Dinge auf dem Weg wichtig wären? Dann können alle zufrieden weiterfahren. Durchleuchten wir doch mal die wesentliche Rolle des Mindsets:

Was bedeutet Mindset genau?

Wenn man es übersetzt, erhält man Begriffe wie Denkweise, Einstellung, Gesinnung, Haltung, Lebensphilosophie und mehr. So unterschiedlich die Erklärungen, so verschieden das Mindset für jeden einzelnen von uns. Es ist unsere Einstellung zu bestimmten Themen. Wie denken, fühlen und handeln wir? Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Diese prägen unser Verhalten und ermutigen oder lähmen uns. 

Ein Mindset ist also so etwas wie ein Erfahrungsfilter, der festlegt, wie wir unsere eigenen Möglichkeiten wahrnehmen. Gehören wir zu den Pessimisten oder zu denen, denen einfach alles gelingt? 

Mit dieser Grundhaltung Ihres Mindsets legen Sie den Grundstein Ihrer gesamten Fähigkeiten − des sogenannten Skillsets − fest. Wer ein offenes, neugieriges Mindset hat, füllt sein Skillset ständig und stetig auf. Mehr noch − er lernt neue Hilfsmittel einzusetzen, also das Toolset zu erweitern. 

Jeder Mitarbeitende Ihres Unternehmens hat solch ein Konstrukt aus Tool-, Skill- und Mindset. Aber auch in Ihrem Unternehmen selbst wird es ein ähnliches Konstrukt aus Werten, Haltungen, Erfahrungen und vielem mehr geben. Mit Kunden, Lieferanten, Behörden, externen und internen Mitarbeitenden. Daraus ergibt sich Ihre Unternehmenskultur, Ihr Umgangston mit allen diesen Personen, Ihre Haltung und Wertung gegenüber Geschäftspartnern. 

Doch wissen Ihre Mitarbeitenden wie es in Ihrem Unternehmen zugeht? Sie werden jetzt mit dem Brustton der Überzeugung bejahen. Natürlich stimmt das, denn Sie haben die langjährigen nahen Kollegen und Mitarbeitenden im Kopf. Aber was ist mit der neuen Buchhalterin, dem kürzlich eingestellten Azubi oder dem neuen Abteilungsleiter aus dem Konkurrenzunternehmen? 

Es ist also wichtig, dass dieses Unternehmens-Mindset transparent und offen allen Mitarbeitenden bekannt ist. Sogar ein Abgleich mit den eigenen Einstellungen, Werten, Haltungen ist dann möglich und gern gesehen. Denn wenn zwei Personen aus den gleichen Beweggründen einen Stein von der Straße rollen wollen, werden beide zufrieden sein und das Ziel viel schneller erreichen. 

Welche Chancen bietet es Unternehmen?

Wenn das Mindset, mit all seinen Ausprägungen innerhalb des Unternehmens klar definiert und, viel wichtiger, auch kommuniziert ist, werden sich im Laufe einer Transformationszeit, Arbeitgeber und Arbeitnehmer finden mit ähnlichen oder vereinzelt deckungsgleichen Werten und Ansichten. So können Unternehmenssinn und –werte nach außen getragen und für den Kunden eingesetzt werden.

Je näher sich die Mindsets von Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind, desto eher wird eine fruchtbare, langfristige und ausgefüllte Zusammenarbeit möglich. Wenn dann noch ein System existiert, wie mit Divergenzen umgegangen wird, werden beide Seiten Spaß daran haben, zusammenzuarbeiten, den Stein ins Rollen zu bringen.

Welche Herausforderungen gibt es?

Herauszufinden, welche Denkweise, welche Haltung Mitarbeitende oder anders herum ein Arbeitgeber hat, ist für beide Seiten nicht immer leicht. Selbst wenn sich diese beiden Mindsets in einigen Punkten decken oder ähnlich sind, die Zusammenarbeit produktiv und wohlwollend ist, kann sich im Laufe der Zeit einer der beiden weiterentwickeln und sich vom Mindset des anderen entfernen.

Ein System zu entwickeln, wie jetzt mit den Mitarbeitenden umzugehen ist, stellt eine echte Herausforderung dar. Die Onboarding-Phase eines Unternehmens kann dafür genutzt werden, das eigene Wertesystem täglich zu zeigen, das Mindset des Unternehmens erkennen zu lassen und die Umsetzung in der Praxis erlebbar zu machen. Andererseits kann hier ebenfalls die Haltung eines neuen Mitarbeitenden erkannt werden.

Fazit:

Arbeitgeber sollten bereits bei Einstellung das Grund-Mindset der Bewerber überprüfen. Das Arbeiten in schnellen, agilen Unternehmen und Verwaltungen oder Behörden ist ein unterschiedliches. Vieles können Mitarbeitende lernen, das Mindset jedoch bestimmt über Erfolg und Misserfolg.

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Start-Up Culture als Mitarbeitermagnet? https://www.epicwork.de/wissen/start-up-culture-als-mitarbeitermagnet/ Tue, 02 Nov 2021 10:35:18 +0000 https://www.epicwork.de/?p=9949 Die Arbeitsatmosphäre, die dadurch entsteht, inspiriert aber nicht nur große Konzerne, sondern begeistert häufig auch Kunden, Partner und potenzielle Mitarbeitende. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die vielen kleine Start-Ups und das, was sie ausmacht.

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Start-Up Culture als Mitarbeitermagnet?

Gründer und Gründerinnen eines Start-Ups führen ihr neues Unternehmen mit Herzblut, Offenheit, sind sehr agil und müssen sich mit unkonventionellen Lösungen gegen große Unternehmen behaupten. Und die „Großen“ beneiden sie um diese Lebendigkeit und Energie. Die Arbeitsatmosphäre, die dadurch entsteht, inspiriert aber nicht nur große Konzerne, sondern begeistert häufig auch Kunden, Partner und potenzielle Mitarbeitende. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die vielen kleine Start-Ups und das, was sie ausmacht.

Was macht eine Start-Up Culture aus?

Start-up-Unternehmer gelten als authentisch, extrem agil und voller Leidenschaft. Sie verschieben Grenzen und bringen Schwung in den Wettbewerb. Doch das ist nicht alles. Sie entwickeln alternative Produktionsmethoden, binden ihre Kunden in die Produktentwicklung ein und testen ihre Geschäftsmodelle einfach aus. Immer mit dem Gedanken: Was kann passieren? Und das alles ohne den sicheren finanziellen Rückhalt eines Konzerns.

Na, imponiert Ihnen das?

Ließe sich also so eine Start-up Culture in Ihr Unternehmen einbinden?

Warum nicht! Es gibt heute einige Methoden, mit denen man genau diesen Gründergeist in sich selbst und seinen Mitarbeitenden hervorrufen kann. Versuchen Sie bei einem der nächsten Projekte doch einfach mal folgende Methoden:

1. Design Thinking

Stellt den Kunden/Nutzer und seine Probleme in den Mittelpunkt. Daraus werden Lösungen generiert. Es geht also darum Kundenbedürfnisse zu verstehen und in Lösungen umzusetzen. 

2. Business Model Canvas

Damit werden neue Geschäftsmodelle entwickelt oder bestehende überarbeitet. Vorrangig wird die Wirtschaftlichkeit eines Produktes analysiert. 

3. Lean Start-Up

Steht für die Entwicklung nutzenorientierter Produkte und Services, die schnell weiterentwickelt und auf „Machbarkeit“ geprüft werden. 

4. Scrum oder Kanban

Methoden zur Einführung von Produkten/Services.

Welche Chancen bietet eine Start-Up Culture?

Die typische Start-Up-Mentalität hat klare Vorteile gegenüber großen Unternehmen:

1. Schnelligkeit

Die typische Start-up-Mentalität und Geschwindigkeit, zusammen mit Leidenschaft ist ein klarer Vorteil gegenüber großen Unternehmen. Die Schnelligkeit ermöglicht ein Experimentieren, bei dem auch Fehler gemacht werden dürfen.

2. Offene Fehlerkultur

Jeder Fehler hilft produktiver zu werden, bessere Produkte für die Kunden mit höherer Usability zu kreieren. Dieser kreative Prozess macht Menschen glücklich. 

3. Höhere Effizienz

Stellt das Team fest, dass ein Projekt das Unternehmen nicht weiterbringt, wird es gestoppt. „Let‘s be pracmatic“.

4. Mehr Klarheit

Durch den “Gründergeist”, der in dem Unternehmen herrscht, werden Werte und Ziele nicht nur deutlich, sondern leitend für die tägliche Arbeit aller Mitarbeitenden. Alle haben die Unternehmensvision im Kopf und arbeiten an gemeinsamen Zielen.

Fazit:

Auf dem Weg zu einem agilen Unternehmen mit der Innovationskraft eines Start-Up, braucht es eine Reihe an Methoden, die den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Dann aber ist die Wahrscheinlichkeit, seine Mitbewerber ein Stückchen hinter sich zu lassen, sehr groß. 

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